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Motivation zum Sport

Kennst du das auch? Der Gang zum Sport fällt vielen Menschen regelmäßig schwer. Wenn man dann mal dabei ist, Sport zu treiben, ist die Motivation meist vorhanden. Das Aufraffen vor der sportlichen Betätigung stellt sich jedoch leider oft schwieriger dar. Nach einem harten Arbeitstag oder einem langen Tag an der Uni oder der Schule, ist häufig einige Motivationsarbeit zu leisten, um die Sporthalle oder das Fitnessstudio dem bequemen Sofaabend vorzuziehen. Erfahre in diesem Artikel, wie du deine eigenen Antreiber findest um künftig mehr Motivation zum Sport schöpfen zu können. 

 

Finde deine Antreiber

Wenn du die antriebslose Stimmung vor dem Sport kennst, dann überlege dir eine Lösungsmöglichkeit für genau diese Situation. Werde dir darüber klar, warum du zum Sport gehst! Was ist deine Motivation für das Training? Am besten nimmst du dir eine ruhige Minute Zeit um deine Antreiber aufzuschreiben. Diese Liste mit deiner sportlichen Motivation nimmst du von nun an immer zur Hand, wenn du das Gefühl hast, dass du das Training heute lieber sausen lassen möchtest! Diese Auflistung deiner Antreiber wird dich in Zukunft überreden, das Training durchzuziehen, egal wie gering deine Motivation ist.

 

Mit was kannst du dich motivieren?

Antreiber und Motivationen können sehr individuell sein. Deswegen kann man sie im Regelfall nur selbst ergründen. Im Folgenden findest du eine Liste von Antreibern, die du für dich nutzen kannst:

1.    Gesundheit: Der Sport hat einen positiven Effekt auf deine Gesundheit. Neben Vorteilen für das kardiovaskuläre System, der Stärkung des Immunsystems, sowie der Prophylaxe von zahlreichen Erkrankungen, gehen mit dem Sport noch unzählige förderliche Aspekte einher. Diese alle zu nennen würde den Rahmen dieses Artikels jedoch sprengen. Werde dir aber über die positiven Effekte des Sports für deine Gesundheit bewusst und nutze dieses Wissen für deine Motivation!

2.    Selbstwertgefühl: Sportliche Aktivität kann für dein Selbstwertgefühl förderlich sein. Durch den Sport überschreitest du Grenzen und erbringst große Leistungen. Führe dir deine Erfolge vor Augen und nehme wahr, was du erreicht hast! Sei berechtigt stolz auf dich und übertrage dieses Selbstvertrauen auf andere Lebensbereiche!

3.    Frust- und Stressabbau: Gerade nach einem stressigen Arbeitstag oder einem Tag voller Lernen ist es sinnvoll, Sport zu treiben. Motiviere dich gerade dann, wenn der Tag schon hart genug war. Du kannst durch den Sport deinen Frust kanalisieren und zusätzlich Stress abbauen. Sport kann perfekt zur Stressregulierung eingesetzt werden.

4.    Sozialer Aspekt: Dir fällt es schwer, dich alleine zu motivieren? Verabrede dich mit Freunden zum gemeinsamen Fitnessstudiobesuch oder zum Joggen. Hierbei ist eine Mannschaftssportart natürlich am einfachsten, da man sich immer zum gemeinsamen Training trifft und von der sozialen Gruppe profitiert. Aber auch für Individualsportler kann das gemeinsame Sporttreiben eine Motivation darstellen. Nutze Sie!

5.    Leistungssteigerung: Durch das stetige Training verbesserst du deine motorisch-konditionellen Fähigkeiten. Nutze die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination für deine Motivation! Diese Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit wirkt sich beispielsweise über den Muskelaufbau auch positiv auf die Körperästhetik aus, was einen zusätzlichen Motivations-Schub bewirken kann. Zieh es durch!

 

Kontinuierliche Motivation

Der entscheidende Faktor, um einen langfristigen Trainingserfolg zu sichern ist, dass du eine kontinuierliche Motivation aufbringst. Der bekannte Fehler, dass man zum Beispiel die ersten Wochen im Fitnessstudio ununterbrochen trainiert und die Trainingshäufigkeit von Woche zu Woche abnimmt, sollte unbedingt vermieden werden. Setze dir eine gewisse Anzahl an Trainingseinheiten pro Woche als Ziel und realisiere es! Halte deine Motivation, sofern es dir möglich ist, konstant. So kannst du mithilfe des Sports langfristige Ziele fokussieren und dementsprechend erreichen. Ganz wichtig ist eine positive Geisteshaltung dem Sport gegenüber. Stelle für dich die positiven Aspekte des Sports heraus und vergleiche Sie mit den negativen. Dies sollte schon die meiste Demotivation aus der Welt geschafft haben!

Wir wollen wissen, was dich antreibt! Schreibe uns deine Motivation für das Training! Wir sind für dich auf Facebook, Instagram oder per E-Mail erreichbar! Trete mit uns in den Austausch und motiviere auch andere zum Sport!

Stay tuned!

 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Jeder soll sich ein eigenes Bild machen

    Ich gib euch vollkommen Recht, dass jeder sich seiner eigenen Motivation bewusst sein muss! Ich persönlich mache Sport um meinem Körper etwas gutes zu tun, ein anderer vielleicht eher für das Ästhetische. Mir persönlich hat es geholfen mir konkrete Workouttermine festzulegen, bei denen ich egal was kommt Sport mache.

Motivation zum Sport

Kennst du das auch? Der Gang zum Sport fällt vielen Menschen regelmäßig schwer. Wenn man dann mal dabei ist, Sport zu treiben, ist die Motivation meist vorhanden. Das Aufraffen vor der sportlichen Betätigung stellt sich jedoch leider oft schwieriger dar. Nach einem harten Arbeitstag oder einem langen Tag an der Uni oder der Schule, ist häufig einige Motivationsarbeit zu leisten, um die Sporthalle oder das Fitnessstudio dem bequemen Sofaabend vorzuziehen. Erfahre in diesem Artikel, wie du deine eigenen Antreiber findest um künftig mehr Motivation zum Sport schöpfen zu können. 

 

Finde deine Antreiber

Wenn du die antriebslose Stimmung vor dem Sport kennst, dann überlege dir eine Lösungsmöglichkeit für genau diese Situation. Werde dir darüber klar, warum du zum Sport gehst! Was ist deine Motivation für das Training? Am besten nimmst du dir eine ruhige Minute Zeit um deine Antreiber aufzuschreiben. Diese Liste mit deiner sportlichen Motivation nimmst du von nun an immer zur Hand, wenn du das Gefühl hast, dass du das Training heute lieber sausen lassen möchtest! Diese Auflistung deiner Antreiber wird dich in Zukunft überreden, das Training durchzuziehen, egal wie gering deine Motivation ist.

 

Mit was kannst du dich motivieren?

Antreiber und Motivationen können sehr individuell sein. Deswegen kann man sie im Regelfall nur selbst ergründen. Im Folgenden findest du eine Liste von Antreibern, die du für dich nutzen kannst:

1.    Gesundheit: Der Sport hat einen positiven Effekt auf deine Gesundheit. Neben Vorteilen für das kardiovaskuläre System, der Stärkung des Immunsystems, sowie der Prophylaxe von zahlreichen Erkrankungen, gehen mit dem Sport noch unzählige förderliche Aspekte einher. Diese alle zu nennen würde den Rahmen dieses Artikels jedoch sprengen. Werde dir aber über die positiven Effekte des Sports für deine Gesundheit bewusst und nutze dieses Wissen für deine Motivation!

2.    Selbstwertgefühl: Sportliche Aktivität kann für dein Selbstwertgefühl förderlich sein. Durch den Sport überschreitest du Grenzen und erbringst große Leistungen. Führe dir deine Erfolge vor Augen und nehme wahr, was du erreicht hast! Sei berechtigt stolz auf dich und übertrage dieses Selbstvertrauen auf andere Lebensbereiche!

3.    Frust- und Stressabbau: Gerade nach einem stressigen Arbeitstag oder einem Tag voller Lernen ist es sinnvoll, Sport zu treiben. Motiviere dich gerade dann, wenn der Tag schon hart genug war. Du kannst durch den Sport deinen Frust kanalisieren und zusätzlich Stress abbauen. Sport kann perfekt zur Stressregulierung eingesetzt werden.

4.    Sozialer Aspekt: Dir fällt es schwer, dich alleine zu motivieren? Verabrede dich mit Freunden zum gemeinsamen Fitnessstudiobesuch oder zum Joggen. Hierbei ist eine Mannschaftssportart natürlich am einfachsten, da man sich immer zum gemeinsamen Training trifft und von der sozialen Gruppe profitiert. Aber auch für Individualsportler kann das gemeinsame Sporttreiben eine Motivation darstellen. Nutze Sie!

5.    Leistungssteigerung: Durch das stetige Training verbesserst du deine motorisch-konditionellen Fähigkeiten. Nutze die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination für deine Motivation! Diese Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit wirkt sich beispielsweise über den Muskelaufbau auch positiv auf die Körperästhetik aus, was einen zusätzlichen Motivations-Schub bewirken kann. Zieh es durch!

 

Kontinuierliche Motivation

Der entscheidende Faktor, um einen langfristigen Trainingserfolg zu sichern ist, dass du eine kontinuierliche Motivation aufbringst. Der bekannte Fehler, dass man zum Beispiel die ersten Wochen im Fitnessstudio ununterbrochen trainiert und die Trainingshäufigkeit von Woche zu Woche abnimmt, sollte unbedingt vermieden werden. Setze dir eine gewisse Anzahl an Trainingseinheiten pro Woche als Ziel und realisiere es! Halte deine Motivation, sofern es dir möglich ist, konstant. So kannst du mithilfe des Sports langfristige Ziele fokussieren und dementsprechend erreichen. Ganz wichtig ist eine positive Geisteshaltung dem Sport gegenüber. Stelle für dich die positiven Aspekte des Sports heraus und vergleiche Sie mit den negativen. Dies sollte schon die meiste Demotivation aus der Welt geschafft haben!

Wir wollen wissen, was dich antreibt! Schreibe uns deine Motivation für das Training! Wir sind für dich auf Facebook, Instagram oder per E-Mail erreichbar! Trete mit uns in den Austausch und motiviere auch andere zum Sport!

Stay tuned!

 

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  • Jeder soll sich ein eigenes Bild machen

    Ich gib euch vollkommen Recht, dass jeder sich seiner eigenen Motivation bewusst sein muss! Ich persönlich mache Sport um meinem Körper etwas gutes zu tun, ein anderer vielleicht eher für das Ästhetische. Mir persönlich hat es geholfen mir konkrete Workouttermine festzulegen, bei denen ich egal was kommt Sport mache.

Motivation zum Sport

Kennst du das auch? Der Gang zum Sport fällt vielen Menschen regelmäßig schwer. Wenn man dann mal dabei ist, Sport zu treiben, ist die Motivation meist vorhanden. Das Aufraffen vor der sportlichen Betätigung stellt sich jedoch leider oft schwieriger dar. Nach einem harten Arbeitstag oder einem langen Tag an der Uni oder der Schule, ist häufig einige Motivationsarbeit zu leisten, um die Sporthalle oder das Fitnessstudio dem bequemen Sofaabend vorzuziehen. Erfahre in diesem Artikel, wie du deine eigenen Antreiber findest um künftig mehr Motivation zum Sport schöpfen zu können. 

 

Finde deine Antreiber

Wenn du die antriebslose Stimmung vor dem Sport kennst, dann überlege dir eine Lösungsmöglichkeit für genau diese Situation. Werde dir darüber klar, warum du zum Sport gehst! Was ist deine Motivation für das Training? Am besten nimmst du dir eine ruhige Minute Zeit um deine Antreiber aufzuschreiben. Diese Liste mit deiner sportlichen Motivation nimmst du von nun an immer zur Hand, wenn du das Gefühl hast, dass du das Training heute lieber sausen lassen möchtest! Diese Auflistung deiner Antreiber wird dich in Zukunft überreden, das Training durchzuziehen, egal wie gering deine Motivation ist.

 

Mit was kannst du dich motivieren?

Antreiber und Motivationen können sehr individuell sein. Deswegen kann man sie im Regelfall nur selbst ergründen. Im Folgenden findest du eine Liste von Antreibern, die du für dich nutzen kannst:

1.    Gesundheit: Der Sport hat einen positiven Effekt auf deine Gesundheit. Neben Vorteilen für das kardiovaskuläre System, der Stärkung des Immunsystems, sowie der Prophylaxe von zahlreichen Erkrankungen, gehen mit dem Sport noch unzählige förderliche Aspekte einher. Diese alle zu nennen würde den Rahmen dieses Artikels jedoch sprengen. Werde dir aber über die positiven Effekte des Sports für deine Gesundheit bewusst und nutze dieses Wissen für deine Motivation!

2.    Selbstwertgefühl: Sportliche Aktivität kann für dein Selbstwertgefühl förderlich sein. Durch den Sport überschreitest du Grenzen und erbringst große Leistungen. Führe dir deine Erfolge vor Augen und nehme wahr, was du erreicht hast! Sei berechtigt stolz auf dich und übertrage dieses Selbstvertrauen auf andere Lebensbereiche!

3.    Frust- und Stressabbau: Gerade nach einem stressigen Arbeitstag oder einem Tag voller Lernen ist es sinnvoll, Sport zu treiben. Motiviere dich gerade dann, wenn der Tag schon hart genug war. Du kannst durch den Sport deinen Frust kanalisieren und zusätzlich Stress abbauen. Sport kann perfekt zur Stressregulierung eingesetzt werden.

4.    Sozialer Aspekt: Dir fällt es schwer, dich alleine zu motivieren? Verabrede dich mit Freunden zum gemeinsamen Fitnessstudiobesuch oder zum Joggen. Hierbei ist eine Mannschaftssportart natürlich am einfachsten, da man sich immer zum gemeinsamen Training trifft und von der sozialen Gruppe profitiert. Aber auch für Individualsportler kann das gemeinsame Sporttreiben eine Motivation darstellen. Nutze Sie!

5.    Leistungssteigerung: Durch das stetige Training verbesserst du deine motorisch-konditionellen Fähigkeiten. Nutze die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination für deine Motivation! Diese Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit wirkt sich beispielsweise über den Muskelaufbau auch positiv auf die Körperästhetik aus, was einen zusätzlichen Motivations-Schub bewirken kann. Zieh es durch!

 

Kontinuierliche Motivation

Der entscheidende Faktor, um einen langfristigen Trainingserfolg zu sichern ist, dass du eine kontinuierliche Motivation aufbringst. Der bekannte Fehler, dass man zum Beispiel die ersten Wochen im Fitnessstudio ununterbrochen trainiert und die Trainingshäufigkeit von Woche zu Woche abnimmt, sollte unbedingt vermieden werden. Setze dir eine gewisse Anzahl an Trainingseinheiten pro Woche als Ziel und realisiere es! Halte deine Motivation, sofern es dir möglich ist, konstant. So kannst du mithilfe des Sports langfristige Ziele fokussieren und dementsprechend erreichen. Ganz wichtig ist eine positive Geisteshaltung dem Sport gegenüber. Stelle für dich die positiven Aspekte des Sports heraus und vergleiche Sie mit den negativen. Dies sollte schon die meiste Demotivation aus der Welt geschafft haben!

Wir wollen wissen, was dich antreibt! Schreibe uns deine Motivation für das Training! Wir sind für dich auf Facebook, Instagram oder per E-Mail erreichbar! Trete mit uns in den Austausch und motiviere auch andere zum Sport!

Stay tuned!

 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Jeder soll sich ein eigenes Bild machen

    Ich gib euch vollkommen Recht, dass jeder sich seiner eigenen Motivation bewusst sein muss! Ich persönlich mache Sport um meinem Körper etwas gutes zu tun, ein anderer vielleicht eher für das Ästhetische. Mir persönlich hat es geholfen mir konkrete Workouttermine festzulegen, bei denen ich egal was kommt Sport mache.

Motivation zum Sport

Kennst du das auch? Der Gang zum Sport fällt vielen Menschen regelmäßig schwer. Wenn man dann mal dabei ist, Sport zu treiben, ist die Motivation meist vorhanden. Das Aufraffen vor der sportlichen Betätigung stellt sich jedoch leider oft schwieriger dar. Nach einem harten Arbeitstag oder einem langen Tag an der Uni oder der Schule, ist häufig einige Motivationsarbeit zu leisten, um die Sporthalle oder das Fitnessstudio dem bequemen Sofaabend vorzuziehen. Erfahre in diesem Artikel, wie du deine eigenen Antreiber findest um künftig mehr Motivation zum Sport schöpfen zu können. 

 

Finde deine Antreiber

Wenn du die antriebslose Stimmung vor dem Sport kennst, dann überlege dir eine Lösungsmöglichkeit für genau diese Situation. Werde dir darüber klar, warum du zum Sport gehst! Was ist deine Motivation für das Training? Am besten nimmst du dir eine ruhige Minute Zeit um deine Antreiber aufzuschreiben. Diese Liste mit deiner sportlichen Motivation nimmst du von nun an immer zur Hand, wenn du das Gefühl hast, dass du das Training heute lieber sausen lassen möchtest! Diese Auflistung deiner Antreiber wird dich in Zukunft überreden, das Training durchzuziehen, egal wie gering deine Motivation ist.

 

Mit was kannst du dich motivieren?

Antreiber und Motivationen können sehr individuell sein. Deswegen kann man sie im Regelfall nur selbst ergründen. Im Folgenden findest du eine Liste von Antreibern, die du für dich nutzen kannst:

1.    Gesundheit: Der Sport hat einen positiven Effekt auf deine Gesundheit. Neben Vorteilen für das kardiovaskuläre System, der Stärkung des Immunsystems, sowie der Prophylaxe von zahlreichen Erkrankungen, gehen mit dem Sport noch unzählige förderliche Aspekte einher. Diese alle zu nennen würde den Rahmen dieses Artikels jedoch sprengen. Werde dir aber über die positiven Effekte des Sports für deine Gesundheit bewusst und nutze dieses Wissen für deine Motivation!

2.    Selbstwertgefühl: Sportliche Aktivität kann für dein Selbstwertgefühl förderlich sein. Durch den Sport überschreitest du Grenzen und erbringst große Leistungen. Führe dir deine Erfolge vor Augen und nehme wahr, was du erreicht hast! Sei berechtigt stolz auf dich und übertrage dieses Selbstvertrauen auf andere Lebensbereiche!

3.    Frust- und Stressabbau: Gerade nach einem stressigen Arbeitstag oder einem Tag voller Lernen ist es sinnvoll, Sport zu treiben. Motiviere dich gerade dann, wenn der Tag schon hart genug war. Du kannst durch den Sport deinen Frust kanalisieren und zusätzlich Stress abbauen. Sport kann perfekt zur Stressregulierung eingesetzt werden.

4.    Sozialer Aspekt: Dir fällt es schwer, dich alleine zu motivieren? Verabrede dich mit Freunden zum gemeinsamen Fitnessstudiobesuch oder zum Joggen. Hierbei ist eine Mannschaftssportart natürlich am einfachsten, da man sich immer zum gemeinsamen Training trifft und von der sozialen Gruppe profitiert. Aber auch für Individualsportler kann das gemeinsame Sporttreiben eine Motivation darstellen. Nutze Sie!

5.    Leistungssteigerung: Durch das stetige Training verbesserst du deine motorisch-konditionellen Fähigkeiten. Nutze die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination für deine Motivation! Diese Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit wirkt sich beispielsweise über den Muskelaufbau auch positiv auf die Körperästhetik aus, was einen zusätzlichen Motivations-Schub bewirken kann. Zieh es durch!

 

Kontinuierliche Motivation

Der entscheidende Faktor, um einen langfristigen Trainingserfolg zu sichern ist, dass du eine kontinuierliche Motivation aufbringst. Der bekannte Fehler, dass man zum Beispiel die ersten Wochen im Fitnessstudio ununterbrochen trainiert und die Trainingshäufigkeit von Woche zu Woche abnimmt, sollte unbedingt vermieden werden. Setze dir eine gewisse Anzahl an Trainingseinheiten pro Woche als Ziel und realisiere es! Halte deine Motivation, sofern es dir möglich ist, konstant. So kannst du mithilfe des Sports langfristige Ziele fokussieren und dementsprechend erreichen. Ganz wichtig ist eine positive Geisteshaltung dem Sport gegenüber. Stelle für dich die positiven Aspekte des Sports heraus und vergleiche Sie mit den negativen. Dies sollte schon die meiste Demotivation aus der Welt geschafft haben!

Wir wollen wissen, was dich antreibt! Schreibe uns deine Motivation für das Training! Wir sind für dich auf Facebook, Instagram oder per E-Mail erreichbar! Trete mit uns in den Austausch und motiviere auch andere zum Sport!

Stay tuned!

 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Jeder soll sich ein eigenes Bild machen

    Ich gib euch vollkommen Recht, dass jeder sich seiner eigenen Motivation bewusst sein muss! Ich persönlich mache Sport um meinem Körper etwas gutes zu tun, ein anderer vielleicht eher für das Ästhetische. Mir persönlich hat es geholfen mir konkrete Workouttermine festzulegen, bei denen ich egal was kommt Sport mache.