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Krafttraining im Alter

Das Schöne am Sporttreiben ist, dass man es bis ins hohe Alter ausüben kann. Selbstverständlich lassen Schnelligkeit und Maximalkraft über die Zeit nach, jedoch bedeutet das nicht, dass ein Training keine positiven Effekte mehr hat. Lese in diesem Artikel, warum Sport im Alter sinnvoll ist, welche positiven Auswirkungen damit einhergehen und welche Trainingsmöglichkeiten es für Senioren gibt.

 

Warum ist Krafttraining im Alter überhaupt relevant?

Beginnen wir nicht mit den positiven Folgen für die trainierenden Senioren selbst, sondern mit der Gesellschaft. Allen Leuten ist bekannt, dass es in Deutschland einen demographischen Wandel gibt. Es gibt immer mehr ältere Menschen, deren Lebenserwartung immer höher wird. Die zunehmende Lebenserwartung ist selbstverständlich eine gute Nachricht! Hinzu kommt jedoch, dass der Lebensstil der Deutschen immer bequemer wird und die Menschen inaktiver werden. Alleine vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist es von großer Wichtigkeit, dass die älteren Leute möglichst fit und mobil bleiben. Zum einen natürlich aus eigenem Interesse der Senioren, zum anderen aus der Sicht des Gesundheitssystems. Es müssen also Lösungsmöglichkeiten geschaffen werden, wie die Lebensqualität der Senioren auf einem möglichst hohen Niveau gehalten werden kann, ohne die Kassen zu sehr zu belasten.  Sportliche und gesunde Senioren kosten den Staat wesentlich weniger Geld, als kranke. Körperliche Aktivität und Sport haben nachweislich einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Menschen. Die Relevanz von Training im Alter ist augenscheinlich. Es ist zusätzlich erwähnenswert, dass der jährliche Kraftverlust von Menschen über 60 Jahren circa 10-15 % beträgt. Diesem Kraftverlust sollte unbedingt durch Krafttraining im Alter entgegengewirkt werden.

 

Welche positiven Effekte hat Krafttraining im Alter?

 Zunächst ist zu sagen, dass die Studienlage eindeutig zeigt, dass Krafttraining bei Senioren positive Effekte auf die Gesundheit, sowie die subjektive Lebensqualität hat. Darüber hinaus steigt durch das Krafttraining die Muskelmasse, sowie die Muskelkraft. Somit wird dem Rückgang der Muskulatur, der sogenannten Sarkopenie, entgegengewirkt. Ebenso wird die Ausdauerfähigkeit der Muskeln gestärkt, was zu einer langsameren Ermüdung der Muskulatur führt. Ein Krafttraining bei Senioren kann den Schmerzen entgegenwirken, die oftmals mit einer Gelenks-Arthrose einhergehen. Desweiteren steigt durch das Krafttraining bei älteren Sportlern die Knochenmasse, sowie die Knochendichte. Ein weiteres bekanntes Problem im Alter ist es, dass Senioren im höheren Alter immer häufiger stürzen. Diese Sturzgefahr kann mithilfe eines regelmäßigen Krafttrainings reduziert werden. Nicht nur die körperlichen Folgen müssen beachtet werden, sondern auch eine Reihe anderer positiver Effekte durch das Krafttraining. Beispielsweise bewirkt eine hohe körperliche Fitness eine bessere Teilnahme am gesellschaftlichen Leben durch die erhöhte Mobilität, welche durch körperliche Aktivität herbeigeführt wird. Überdies werden durch den Sport kognitive Fähigkeiten geschult, was den Senioren in zahlreichen Situationen zu Gute kommt. 

 

Auf was muss beim Krafttraining von Senioren besonders geachtet werden?

Ganz wichtig bei der Personengruppe der Senioren ist es, dass beim Training besonders vorsichtig mit Erkrankungen oder Verletzungen umgegangen wird. Relativ viele ältere Menschen können nicht mehr vollständig uneingeschränkt ein Krafttraining absolvieren. Aus diesem Grund können nicht alle Kraftübungen mit Senioren durchgeführt werden. Darüber hinaus sollten ausreichende Pausen zwischen den einzelnen Trainings ernst genommen und eingehalten werden, um den Trainierenden die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu geben. Ein bekanntes Problem bei Senioren höheren Alters ist, dass der tägliche Flüssigkeitsbedarf nicht ausreichend gedeckt wird. Dies ist für das Gelingen eines Krafttrainings bei Senioren essentiell. Es ist ganz wichtig vor einem regelmäßigen Training zu überprüfen, ob die Person körperlich dazu imstande ist, ein Krafttraining zu absolvieren. Dies sollte durch einen Arzt sichergestellt werden, bevor sich ältere Leute einem zu hohen Risiko aussetzen.

 

Empfehlungen für ein Krafttraining mit älteren Sportlern

Es ist für ein Krafttraining mit Senioren zu empfehlen, die Intensität der Belastung relativ niedrig zu halten. Hierbei können leichte Wiederstände, beispielsweise durch Therabänder oder Ähnliches verwendet werden. Ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht ist definitiv auch empfehlenswert für Senioren. Anstatt die Belastungsintensität hochzuschrauben kann empfohlen werden, die Häufigkeit der Trainings zu erhöhen. Mehrere kürzere Einheiten sind effektiver, als eine lange Trainingseinheit pro Woche. 

Die Hauptmuskelgruppen sollten in einem Krafttraining auf jeden Fall beansprucht werden. Diese sind: Hüfte, Gesäß, Bauch, Arme/Schulter, Rücken, Brust und Beine. Ein Schwerpunkt sollte auf das Training der Beine gelegt werden, da hier der Kraftverlust vergleichsweise schnell voranschreitet. Es ist allerdings nicht sinnvoll, einfach ein Krafttraining zu Hause anzufangen. Ein Krafttraining für Senioren sollte vorab mit einem lizensierten Trainer oder Übungsleiter ausgearbeitet und besprochen werden. Dies hat vor allem die Ursache darin, dass die Ausführung der jeweiligen Kraftübungen extrem wichtig ist. Zum einen können durch die richtige Ausführung der Übungen bessere Trainingsergebnisse erzielt werden, zum anderen können dadurch auch negative Folgen des Trainings vermieden werden. Diese können beispielsweise durch eine ungesunde Belastung des Rückens entstehen. Ganz allgemein sollte jeder Sportler vor einer Trainingseinheit ein ausführliches Aufwärmprogramm durchführen. Diese Empfehlung gilt genauso auch für den Seniorensport. Es ist essentiell das Herz-Kreislauf-System, sowie die Muskulatur in Fahrt zu bringen, bevor es zum Krafttraining geht.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass Leute, egal welchen Alters, dazu imstande sind, Sport zu treiben. Zahlreiche positive Effekte bleiben den Leuten verwehrt, die sich nicht körperlich betätigen. Der innere Schweinehund ist manchmal nur schwierig zu besiegen. Lese in diesem Artikel, wie du dich für den Sport motivieren kannst

Fairprotein möchte dich auf deinem sportlichen Weg mithilfe unserer Produkte begleiten und unterstützen. Made natural. Made fair.

  

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

  • Informativer Beitrag

    Da ich nun auch nicht mehr der jüngste bin, finde ich den Artikel sehr aufklärend.Ich habe nicht gewusst,dass vorallem an den Beinen der Muskelschwund schneller voranschreitet. Werde morgen erstmal ein Beintraining einlegen. Grüße

Krafttraining im Alter

Das Schöne am Sporttreiben ist, dass man es bis ins hohe Alter ausüben kann. Selbstverständlich lassen Schnelligkeit und Maximalkraft über die Zeit nach, jedoch bedeutet das nicht, dass ein Training keine positiven Effekte mehr hat. Lese in diesem Artikel, warum Sport im Alter sinnvoll ist, welche positiven Auswirkungen damit einhergehen und welche Trainingsmöglichkeiten es für Senioren gibt.

 

Warum ist Krafttraining im Alter überhaupt relevant?

Beginnen wir nicht mit den positiven Folgen für die trainierenden Senioren selbst, sondern mit der Gesellschaft. Allen Leuten ist bekannt, dass es in Deutschland einen demographischen Wandel gibt. Es gibt immer mehr ältere Menschen, deren Lebenserwartung immer höher wird. Die zunehmende Lebenserwartung ist selbstverständlich eine gute Nachricht! Hinzu kommt jedoch, dass der Lebensstil der Deutschen immer bequemer wird und die Menschen inaktiver werden. Alleine vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist es von großer Wichtigkeit, dass die älteren Leute möglichst fit und mobil bleiben. Zum einen natürlich aus eigenem Interesse der Senioren, zum anderen aus der Sicht des Gesundheitssystems. Es müssen also Lösungsmöglichkeiten geschaffen werden, wie die Lebensqualität der Senioren auf einem möglichst hohen Niveau gehalten werden kann, ohne die Kassen zu sehr zu belasten.  Sportliche und gesunde Senioren kosten den Staat wesentlich weniger Geld, als kranke. Körperliche Aktivität und Sport haben nachweislich einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Menschen. Die Relevanz von Training im Alter ist augenscheinlich. Es ist zusätzlich erwähnenswert, dass der jährliche Kraftverlust von Menschen über 60 Jahren circa 10-15 % beträgt. Diesem Kraftverlust sollte unbedingt durch Krafttraining im Alter entgegengewirkt werden.

 

Welche positiven Effekte hat Krafttraining im Alter?

 Zunächst ist zu sagen, dass die Studienlage eindeutig zeigt, dass Krafttraining bei Senioren positive Effekte auf die Gesundheit, sowie die subjektive Lebensqualität hat. Darüber hinaus steigt durch das Krafttraining die Muskelmasse, sowie die Muskelkraft. Somit wird dem Rückgang der Muskulatur, der sogenannten Sarkopenie, entgegengewirkt. Ebenso wird die Ausdauerfähigkeit der Muskeln gestärkt, was zu einer langsameren Ermüdung der Muskulatur führt. Ein Krafttraining bei Senioren kann den Schmerzen entgegenwirken, die oftmals mit einer Gelenks-Arthrose einhergehen. Desweiteren steigt durch das Krafttraining bei älteren Sportlern die Knochenmasse, sowie die Knochendichte. Ein weiteres bekanntes Problem im Alter ist es, dass Senioren im höheren Alter immer häufiger stürzen. Diese Sturzgefahr kann mithilfe eines regelmäßigen Krafttrainings reduziert werden. Nicht nur die körperlichen Folgen müssen beachtet werden, sondern auch eine Reihe anderer positiver Effekte durch das Krafttraining. Beispielsweise bewirkt eine hohe körperliche Fitness eine bessere Teilnahme am gesellschaftlichen Leben durch die erhöhte Mobilität, welche durch körperliche Aktivität herbeigeführt wird. Überdies werden durch den Sport kognitive Fähigkeiten geschult, was den Senioren in zahlreichen Situationen zu Gute kommt. 

 

Auf was muss beim Krafttraining von Senioren besonders geachtet werden?

Ganz wichtig bei der Personengruppe der Senioren ist es, dass beim Training besonders vorsichtig mit Erkrankungen oder Verletzungen umgegangen wird. Relativ viele ältere Menschen können nicht mehr vollständig uneingeschränkt ein Krafttraining absolvieren. Aus diesem Grund können nicht alle Kraftübungen mit Senioren durchgeführt werden. Darüber hinaus sollten ausreichende Pausen zwischen den einzelnen Trainings ernst genommen und eingehalten werden, um den Trainierenden die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu geben. Ein bekanntes Problem bei Senioren höheren Alters ist, dass der tägliche Flüssigkeitsbedarf nicht ausreichend gedeckt wird. Dies ist für das Gelingen eines Krafttrainings bei Senioren essentiell. Es ist ganz wichtig vor einem regelmäßigen Training zu überprüfen, ob die Person körperlich dazu imstande ist, ein Krafttraining zu absolvieren. Dies sollte durch einen Arzt sichergestellt werden, bevor sich ältere Leute einem zu hohen Risiko aussetzen.

 

Empfehlungen für ein Krafttraining mit älteren Sportlern

Es ist für ein Krafttraining mit Senioren zu empfehlen, die Intensität der Belastung relativ niedrig zu halten. Hierbei können leichte Wiederstände, beispielsweise durch Therabänder oder Ähnliches verwendet werden. Ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht ist definitiv auch empfehlenswert für Senioren. Anstatt die Belastungsintensität hochzuschrauben kann empfohlen werden, die Häufigkeit der Trainings zu erhöhen. Mehrere kürzere Einheiten sind effektiver, als eine lange Trainingseinheit pro Woche. 

Die Hauptmuskelgruppen sollten in einem Krafttraining auf jeden Fall beansprucht werden. Diese sind: Hüfte, Gesäß, Bauch, Arme/Schulter, Rücken, Brust und Beine. Ein Schwerpunkt sollte auf das Training der Beine gelegt werden, da hier der Kraftverlust vergleichsweise schnell voranschreitet. Es ist allerdings nicht sinnvoll, einfach ein Krafttraining zu Hause anzufangen. Ein Krafttraining für Senioren sollte vorab mit einem lizensierten Trainer oder Übungsleiter ausgearbeitet und besprochen werden. Dies hat vor allem die Ursache darin, dass die Ausführung der jeweiligen Kraftübungen extrem wichtig ist. Zum einen können durch die richtige Ausführung der Übungen bessere Trainingsergebnisse erzielt werden, zum anderen können dadurch auch negative Folgen des Trainings vermieden werden. Diese können beispielsweise durch eine ungesunde Belastung des Rückens entstehen. Ganz allgemein sollte jeder Sportler vor einer Trainingseinheit ein ausführliches Aufwärmprogramm durchführen. Diese Empfehlung gilt genauso auch für den Seniorensport. Es ist essentiell das Herz-Kreislauf-System, sowie die Muskulatur in Fahrt zu bringen, bevor es zum Krafttraining geht.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass Leute, egal welchen Alters, dazu imstande sind, Sport zu treiben. Zahlreiche positive Effekte bleiben den Leuten verwehrt, die sich nicht körperlich betätigen. Der innere Schweinehund ist manchmal nur schwierig zu besiegen. Lese in diesem Artikel, wie du dich für den Sport motivieren kannst

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Das Schöne am Sporttreiben ist, dass man es bis ins hohe Alter ausüben kann. Selbstverständlich lassen Schnelligkeit und Maximalkraft über die Zeit nach, jedoch bedeutet das nicht, dass ein Training keine positiven Effekte mehr hat. Lese in diesem Artikel, warum Sport im Alter sinnvoll ist, welche positiven Auswirkungen damit einhergehen und welche Trainingsmöglichkeiten es für Senioren gibt.

 

Warum ist Krafttraining im Alter überhaupt relevant?

Beginnen wir nicht mit den positiven Folgen für die trainierenden Senioren selbst, sondern mit der Gesellschaft. Allen Leuten ist bekannt, dass es in Deutschland einen demographischen Wandel gibt. Es gibt immer mehr ältere Menschen, deren Lebenserwartung immer höher wird. Die zunehmende Lebenserwartung ist selbstverständlich eine gute Nachricht! Hinzu kommt jedoch, dass der Lebensstil der Deutschen immer bequemer wird und die Menschen inaktiver werden. Alleine vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist es von großer Wichtigkeit, dass die älteren Leute möglichst fit und mobil bleiben. Zum einen natürlich aus eigenem Interesse der Senioren, zum anderen aus der Sicht des Gesundheitssystems. Es müssen also Lösungsmöglichkeiten geschaffen werden, wie die Lebensqualität der Senioren auf einem möglichst hohen Niveau gehalten werden kann, ohne die Kassen zu sehr zu belasten.  Sportliche und gesunde Senioren kosten den Staat wesentlich weniger Geld, als kranke. Körperliche Aktivität und Sport haben nachweislich einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Menschen. Die Relevanz von Training im Alter ist augenscheinlich. Es ist zusätzlich erwähnenswert, dass der jährliche Kraftverlust von Menschen über 60 Jahren circa 10-15 % beträgt. Diesem Kraftverlust sollte unbedingt durch Krafttraining im Alter entgegengewirkt werden.

 

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 Zunächst ist zu sagen, dass die Studienlage eindeutig zeigt, dass Krafttraining bei Senioren positive Effekte auf die Gesundheit, sowie die subjektive Lebensqualität hat. Darüber hinaus steigt durch das Krafttraining die Muskelmasse, sowie die Muskelkraft. Somit wird dem Rückgang der Muskulatur, der sogenannten Sarkopenie, entgegengewirkt. Ebenso wird die Ausdauerfähigkeit der Muskeln gestärkt, was zu einer langsameren Ermüdung der Muskulatur führt. Ein Krafttraining bei Senioren kann den Schmerzen entgegenwirken, die oftmals mit einer Gelenks-Arthrose einhergehen. Desweiteren steigt durch das Krafttraining bei älteren Sportlern die Knochenmasse, sowie die Knochendichte. Ein weiteres bekanntes Problem im Alter ist es, dass Senioren im höheren Alter immer häufiger stürzen. Diese Sturzgefahr kann mithilfe eines regelmäßigen Krafttrainings reduziert werden. Nicht nur die körperlichen Folgen müssen beachtet werden, sondern auch eine Reihe anderer positiver Effekte durch das Krafttraining. Beispielsweise bewirkt eine hohe körperliche Fitness eine bessere Teilnahme am gesellschaftlichen Leben durch die erhöhte Mobilität, welche durch körperliche Aktivität herbeigeführt wird. Überdies werden durch den Sport kognitive Fähigkeiten geschult, was den Senioren in zahlreichen Situationen zu Gute kommt. 

 

Auf was muss beim Krafttraining von Senioren besonders geachtet werden?

Ganz wichtig bei der Personengruppe der Senioren ist es, dass beim Training besonders vorsichtig mit Erkrankungen oder Verletzungen umgegangen wird. Relativ viele ältere Menschen können nicht mehr vollständig uneingeschränkt ein Krafttraining absolvieren. Aus diesem Grund können nicht alle Kraftübungen mit Senioren durchgeführt werden. Darüber hinaus sollten ausreichende Pausen zwischen den einzelnen Trainings ernst genommen und eingehalten werden, um den Trainierenden die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu geben. Ein bekanntes Problem bei Senioren höheren Alters ist, dass der tägliche Flüssigkeitsbedarf nicht ausreichend gedeckt wird. Dies ist für das Gelingen eines Krafttrainings bei Senioren essentiell. Es ist ganz wichtig vor einem regelmäßigen Training zu überprüfen, ob die Person körperlich dazu imstande ist, ein Krafttraining zu absolvieren. Dies sollte durch einen Arzt sichergestellt werden, bevor sich ältere Leute einem zu hohen Risiko aussetzen.

 

Empfehlungen für ein Krafttraining mit älteren Sportlern

Es ist für ein Krafttraining mit Senioren zu empfehlen, die Intensität der Belastung relativ niedrig zu halten. Hierbei können leichte Wiederstände, beispielsweise durch Therabänder oder Ähnliches verwendet werden. Ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht ist definitiv auch empfehlenswert für Senioren. Anstatt die Belastungsintensität hochzuschrauben kann empfohlen werden, die Häufigkeit der Trainings zu erhöhen. Mehrere kürzere Einheiten sind effektiver, als eine lange Trainingseinheit pro Woche. 

Die Hauptmuskelgruppen sollten in einem Krafttraining auf jeden Fall beansprucht werden. Diese sind: Hüfte, Gesäß, Bauch, Arme/Schulter, Rücken, Brust und Beine. Ein Schwerpunkt sollte auf das Training der Beine gelegt werden, da hier der Kraftverlust vergleichsweise schnell voranschreitet. Es ist allerdings nicht sinnvoll, einfach ein Krafttraining zu Hause anzufangen. Ein Krafttraining für Senioren sollte vorab mit einem lizensierten Trainer oder Übungsleiter ausgearbeitet und besprochen werden. Dies hat vor allem die Ursache darin, dass die Ausführung der jeweiligen Kraftübungen extrem wichtig ist. Zum einen können durch die richtige Ausführung der Übungen bessere Trainingsergebnisse erzielt werden, zum anderen können dadurch auch negative Folgen des Trainings vermieden werden. Diese können beispielsweise durch eine ungesunde Belastung des Rückens entstehen. Ganz allgemein sollte jeder Sportler vor einer Trainingseinheit ein ausführliches Aufwärmprogramm durchführen. Diese Empfehlung gilt genauso auch für den Seniorensport. Es ist essentiell das Herz-Kreislauf-System, sowie die Muskulatur in Fahrt zu bringen, bevor es zum Krafttraining geht.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass Leute, egal welchen Alters, dazu imstande sind, Sport zu treiben. Zahlreiche positive Effekte bleiben den Leuten verwehrt, die sich nicht körperlich betätigen. Der innere Schweinehund ist manchmal nur schwierig zu besiegen. Lese in diesem Artikel, wie du dich für den Sport motivieren kannst

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Das Schöne am Sporttreiben ist, dass man es bis ins hohe Alter ausüben kann. Selbstverständlich lassen Schnelligkeit und Maximalkraft über die Zeit nach, jedoch bedeutet das nicht, dass ein Training keine positiven Effekte mehr hat. Lese in diesem Artikel, warum Sport im Alter sinnvoll ist, welche positiven Auswirkungen damit einhergehen und welche Trainingsmöglichkeiten es für Senioren gibt.

 

Warum ist Krafttraining im Alter überhaupt relevant?

Beginnen wir nicht mit den positiven Folgen für die trainierenden Senioren selbst, sondern mit der Gesellschaft. Allen Leuten ist bekannt, dass es in Deutschland einen demographischen Wandel gibt. Es gibt immer mehr ältere Menschen, deren Lebenserwartung immer höher wird. Die zunehmende Lebenserwartung ist selbstverständlich eine gute Nachricht! Hinzu kommt jedoch, dass der Lebensstil der Deutschen immer bequemer wird und die Menschen inaktiver werden. Alleine vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist es von großer Wichtigkeit, dass die älteren Leute möglichst fit und mobil bleiben. Zum einen natürlich aus eigenem Interesse der Senioren, zum anderen aus der Sicht des Gesundheitssystems. Es müssen also Lösungsmöglichkeiten geschaffen werden, wie die Lebensqualität der Senioren auf einem möglichst hohen Niveau gehalten werden kann, ohne die Kassen zu sehr zu belasten.  Sportliche und gesunde Senioren kosten den Staat wesentlich weniger Geld, als kranke. Körperliche Aktivität und Sport haben nachweislich einen positiven Effekt auf die Gesundheit von Menschen. Die Relevanz von Training im Alter ist augenscheinlich. Es ist zusätzlich erwähnenswert, dass der jährliche Kraftverlust von Menschen über 60 Jahren circa 10-15 % beträgt. Diesem Kraftverlust sollte unbedingt durch Krafttraining im Alter entgegengewirkt werden.

 

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Auf was muss beim Krafttraining von Senioren besonders geachtet werden?

Ganz wichtig bei der Personengruppe der Senioren ist es, dass beim Training besonders vorsichtig mit Erkrankungen oder Verletzungen umgegangen wird. Relativ viele ältere Menschen können nicht mehr vollständig uneingeschränkt ein Krafttraining absolvieren. Aus diesem Grund können nicht alle Kraftübungen mit Senioren durchgeführt werden. Darüber hinaus sollten ausreichende Pausen zwischen den einzelnen Trainings ernst genommen und eingehalten werden, um den Trainierenden die Möglichkeit einer vollständigen Regeneration zu geben. Ein bekanntes Problem bei Senioren höheren Alters ist, dass der tägliche Flüssigkeitsbedarf nicht ausreichend gedeckt wird. Dies ist für das Gelingen eines Krafttrainings bei Senioren essentiell. Es ist ganz wichtig vor einem regelmäßigen Training zu überprüfen, ob die Person körperlich dazu imstande ist, ein Krafttraining zu absolvieren. Dies sollte durch einen Arzt sichergestellt werden, bevor sich ältere Leute einem zu hohen Risiko aussetzen.

 

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Es ist für ein Krafttraining mit Senioren zu empfehlen, die Intensität der Belastung relativ niedrig zu halten. Hierbei können leichte Wiederstände, beispielsweise durch Therabänder oder Ähnliches verwendet werden. Ein Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht ist definitiv auch empfehlenswert für Senioren. Anstatt die Belastungsintensität hochzuschrauben kann empfohlen werden, die Häufigkeit der Trainings zu erhöhen. Mehrere kürzere Einheiten sind effektiver, als eine lange Trainingseinheit pro Woche. 

Die Hauptmuskelgruppen sollten in einem Krafttraining auf jeden Fall beansprucht werden. Diese sind: Hüfte, Gesäß, Bauch, Arme/Schulter, Rücken, Brust und Beine. Ein Schwerpunkt sollte auf das Training der Beine gelegt werden, da hier der Kraftverlust vergleichsweise schnell voranschreitet. Es ist allerdings nicht sinnvoll, einfach ein Krafttraining zu Hause anzufangen. Ein Krafttraining für Senioren sollte vorab mit einem lizensierten Trainer oder Übungsleiter ausgearbeitet und besprochen werden. Dies hat vor allem die Ursache darin, dass die Ausführung der jeweiligen Kraftübungen extrem wichtig ist. Zum einen können durch die richtige Ausführung der Übungen bessere Trainingsergebnisse erzielt werden, zum anderen können dadurch auch negative Folgen des Trainings vermieden werden. Diese können beispielsweise durch eine ungesunde Belastung des Rückens entstehen. Ganz allgemein sollte jeder Sportler vor einer Trainingseinheit ein ausführliches Aufwärmprogramm durchführen. Diese Empfehlung gilt genauso auch für den Seniorensport. Es ist essentiell das Herz-Kreislauf-System, sowie die Muskulatur in Fahrt zu bringen, bevor es zum Krafttraining geht.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass Leute, egal welchen Alters, dazu imstande sind, Sport zu treiben. Zahlreiche positive Effekte bleiben den Leuten verwehrt, die sich nicht körperlich betätigen. Der innere Schweinehund ist manchmal nur schwierig zu besiegen. Lese in diesem Artikel, wie du dich für den Sport motivieren kannst

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